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45 % der Spanier haben bereits generative KI genutzt, laut einer Google-Studie

Veröffentlicht am 14.02.2025

Rund 45 % der Spanier geben an, bereits mindestens einmal generative Künstliche Intelligenz (KI) genutzt zu haben – zehn Prozentpunkte mehr als 2023, so eine internationale Ipsos-Umfrage für Google, die an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde.

Der europäische Durchschnitt für die Nutzung generativer KI liegt bei 42 %, drei Punkte unter Spanien. Die Spanier nutzen diese Technologie nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur Unterstützung ihrer Arbeit, persönlicher Projekte und ihrer Ausbildung.

In Spanien übersteigt der Anteil der Optimisten hinsichtlich des Potenzials von KI (51 %) bereits den Anteil der Besorgten über deren negative Auswirkungen (49 %). Im Vorjahr lag die Begeisterung in Spanien bei 46 %, während die Bedenken 54 % betrugen.

Diese Ergebnisse stimmen mit den globalen Trends überein: Die weltweite KI-Nutzung ist auf 48 % gestiegen, und die Begeisterung überwiegt mit 57 % (im Vergleich zu 50 % im Jahr 2023), während die Sorgen auf 43 % gesunken sind (gegenüber 50 % in 2023).

Außerdem glauben mehr Spanier als im Vorjahr, dass KI die Wirtschaft positiv verändern wird (von 30 % auf 37 %), und auch mehr Menschen erwarten, dass der Einfluss von KI auf Arbeitsplätze und Branchen in den nächsten fünf Jahren positiv sein wird (von 48 % auf 54 %).

Die Befürchtungen hinsichtlich der Arbeitsplatzverlagerung sind geringer als im letzten Jahr, und nur 12 % erwarten, dass sie aufgrund von KI eine neue Stelle suchen müssen (gegenüber 17 % im Jahr 2023).

Die spanische Bevölkerung ist optimistischer hinsichtlich der Fähigkeit von KI, der Gesellschaft durch wissenschaftliche und medizinische Fortschritte zu nutzen: Sieben von zehn erwarten, dass KI einen positiven Einfluss auf die Wissenschaft (69 %) und die Medizin (75 %) haben wird.

Persönliche Assistenz

Sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich glauben die Menschen, dass KI ihnen Vorteile bringt, und sie sind daran interessiert, KI-Anwendungen zu erkunden, die ihnen helfen, besser zu kommunizieren, zu denken und effizienter zu arbeiten. Zum Beispiel freuen sich 60 % der spanischen Befragten auf die Nutzung von KI für persönliche Assistenz, etwa beim Online-Shopping, der Terminplanung oder der Reiseorganisation.

Beruflich nutzen mehr als die Hälfte (64 %) der KI-Nutzer in Spanien sie am Arbeitsplatz – nicht nur zum Verfassen von E-Mails, sondern auch zur Problemlösung (77 %), zum Brainstorming (74 %), zur Zusammenfassung langer Dokumente oder zur Analyse komplexer Informationen (72 %).

Darüber hinaus wird KI nicht nur als Produktivitätswerkzeug betrachtet, sondern auch als Mittel, um auf einem höheren und strategischeren Niveau zu arbeiten. 81 % priorisieren den Einsatz von KI zur Unterstützung bei der Arbeit mit komplexen Daten oder Systemen, und 80 % setzen auf KI zur Förderung der Geschäftsentwicklung.

Mit zunehmendem Optimismus sind die Menschen offener für ein innovationsfreundliches Umfeld, um die Chancen von KI voll auszuschöpfen. Spanier glauben, dass es wichtiger ist, Fortschritte in Wissenschaft, Medizin und anderen Bereichen durch KI-Innovation (55 %) zu fördern, als potenziell betroffene Industrien durch Regulierung zu schützen (45 %).

Lino Cattaruzzi, Geschäftsführer von Google Spanien und Portugal, erklärte: „KI beginnt, in großem Maßstab Magie zu entfalten, indem sie das Leben der Menschen erleichtert und verbessert. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass je mehr Menschen diese Werkzeuge nutzen, desto begeisterter sie von den Möglichkeiten und zukünftigen persönlichen, beruflichen und wissenschaftlichen Fortschritten sind.“

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